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Ausstellung |
Sonderausstellung vom 30. September 2009 bis 17. Januar 2010
Vom Kreuzzug zur Kaiserherberge
700 Jahre der Deutschordenskirche in Frankfurt - Sachsenhausen
Vor 700 Jahren wurde die Deutschordenskirche in Frankfurt – Sachsenhausen
durch den Bischof von Mainz eingeweiht. Die der heiligen
Jungfrau gewidmete Kirche ist der Folgebau einer ehemaligen romanischen,
kleineren Kirche. Das 700–jährige Jubiläum ist ein Anlass
über die Kirche, die Kommende und den Deutschorden, in ihrer Bedeutung
für Frankfurt und Sachsenhausen zu erzählen. Gezeigt
werden kaiserliche Urkunden und wertvolle Dokumente, prächtige
sakrale Gegenstände und Bilder, die den historischen, wechselvollen
Werdegang schildern.
Die Ausstellung erzählt die Geschichte des Ordens und zeigt neue
Aspekte des alten Frankfurts. Ihr Fokus gilt der gotischen Kirche und
der barocken Kommende, einem Gebäudekomplex, der über Jahrhunderte
hindurch unterschiedliche Schicksale erfuhr. Zu den herausragenden
Ereignissen zählte ihre Nutzung als Niederlassung der
deutschen Kaiser und Könige während ihrer Krönungen in Frankfurt.
Festgottesdienst zur Ausstellungseröffnung in der
Deutschordenskirche, 29. September, 18.00 Uhr
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Rückblick
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Vom 18. März bis 15. Juni
Ikonen
aus der Schatztruhe des Bulgarischen Patriarchats
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| Dreihändige Gottesmutter, 1820 |
Die Sonderausstellung zeigte wertvolle, großformatige
Ikonen, sakrale Kirchengeräte und Gewänder. Zu sehen
waren 69 Exponte, die zum ersten Mal außerhalb Bulgariens
zu sehen waren. Sie gewährten einen Einblick in die kulturelle
Entwicklung Bulgariens in einem Zeitraum von über 1000
Jahren. Das älteste Exponat war eine Marmorikone aus der
Zeit vor der Gründung des bulgarischen Staates im Jahr
681.
Außerdem war eine äußerst
seltene Reliefikone der Heiligen Georg und Demetrios aus dem
14./15. Jahrhundert und eine byzantinisch beeinflusste Ikonen
von der Schwarzmeerküste, die eine hohe künstlerische
Fertigkeit ausgestellt. Die einzigartige Ikonensammlung wurde
durch orthodoxe Kirchengeräte ergänzt. Dazu gehörten
kostbare, silberne Weihrauchgefäße, mit Edelsteinen
besetzte Arthophorien (Reliquiare), holz geschnitzte und in
Silber gefasste Segenskreuze und mit Perlen besetzte Epimanikien
(liturgische Gewänder).
In der Ausstellung waren zahlreiche Ikonen
mit der Darstellung Konstantin des Großen zu sehen. Sie
verwiesen auf die jahrhundertealte Konstantinverehrung in Bulgarien.
Einer besonderen Form dieser Verehrung huldigten die Feuertänzer.
Mit der Ikone des Hl. Kontantins in den Händen laufen
die Feuertänzer über glühende Kohlen. Eine Videoinstallation
in der Ausstellung dokumentierte diesen Kult.
Kuratorin der Ausstellung war Dr. Snejanka
Bauer. [mehr]
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Ausstellungsprojekt Äthiopien im Ikonen-Museum Frankfurt
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Zweitausend Jahre Christentum in Äthiopien -
27. November 2007 – 2.
März 2008
Das
Wort aus der Bibel selbst (Apg 8, 26-40) belegt die Taufe
des ersten Äthiopiers, des Kämmerers der Königin
Kandake durch den Apostel Philippus. Münzen des Königs
Ezanas von Aksum, auf denen Kreuze geprägt sind, zeigen
uns, dass das Christentum bereits um 347 als Religion des
Hofes dort eingeführt war.
Im Reich Aksum sammelten sich viele Kulturen:
von Saba, Meroe, Nubien, Ägypten, Syrien, über
Indien und Persien bis zu den christlichen Missionaren aus
Europa sind Spuren in der Kultur es christlichen Äthiopien
zu finden.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in
deutscher und englischer Sprache mit farbigen Abbildungen
aller Exponate. Ein umfangreiches Rahmenprogramm ist in Vorbereitung.
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6. März – 10. Juni 2007
Kuratorin der Ausstellung: Alexandra Neubauer M.A.
Himmelsstreiter – für
diesen Ausdruck können viele Heilige stehen, die mit ihrem
gelebten Glauben Gott dienten oder in frühchristlicher
Zeit den christlichen Gott gegen die anderen Götter verteidigten.
Der Heilige Erzengel Michael, der Archistratege, der himmlische
Bote und vehemente Verfechter Gottes ist in besonderem Maße
ein Himmelsstreiter, ein Kämpfer für Gott. Die
Himmelsreiter sind irdischer Natur, der Heilige
Georg, Großmärtyrer der Christenverfolgung des 3.
Jhs., der Heilige Demetrios und vor allem auch der Heilige
Prophet Elias, dem Gott mithilfe des feurigen Wagens und flammender
Rosse den direkten Einzug ins Paradies gewährte. Daneben
die Gottesmutter, die sanfte Himmelstreiterin
auf höchster Ebene,
Diesen und anderen Themen widmete sich die Ausstellung
im Ikonen-Museum Frankfurt, die etwa 120 herausragende Ikonen
und Kleinkunst von internationalem Rang aus deutschen Privatsammlungen
präsentiert. [mehr]
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| Rückblick |
„Chagall-Jawlensky-Lenin“

In der Kabinettausstellung „Chagall-Jawlensky-Lenin“ zeigte
das Ikonen-Museum Werke von Marc
Chagall und Alexej
von Jawlensky, Ikonen, Bilderbögen und
zahlreiche Darstellungen des Sowjetführers Lenin.
Die Zusammenstellung mag überraschen. Tatsächlich
aber finden sich bei all diesen Darstellungen Zitate aus
dem Repertoire der Ikonen-Malerei. Für das Frankfurter
Publikum handelte es sich bei einigen Bildern um „alte
Bekannte“, die in neuer Pracht erleuchten. Nach ihrer
Restauration waren Skizzen zu Chagalls "Commedia
dell' Arte" zu sehen.
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| Rückblick |
Fußball und Religion
Jeder Vergleich erscheint als Blasphemie: Fußball
und Religion haben scheinbar nichts gemeinsam. Doch
bei näherem Hinsehen offenbaren sich erstaunliche
Parallelen. [mehr] |
| Rückblick |

Eine Ausstellung im Rahmen des Kulturaustausches zwischen Deutschland
und Polen
27. November .2005 – 5. März 2006
„Unter Deinen Schutz...“ist der Anfang vieler
Gebete und Hymnen, die sich an die Gottesmutter wenden.
Die in der Ostkirche sehr ausgeprägte Marienverehrung
war massgeblich für die Namensfindung eines Ausstellungsprojektes
aus Südpolen, das im Rahmen des Kulturaustausches
zwischen Deutschland und Polen im Ikonen-Museum Frankfurt
präsentiert wird. [mehr]
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vom
22. März bis 3. Juli 2005
Mit der Ausstellung „Lebendige Zeugen. Datierte
und signierte Ikonen in Russland um 1900“ ist es
gelungen, noch nie öffentlich gezeigte Exponate ausschließlich
deutscher Privatsammlungen zusammenzustellen. Die Exposition
präsentiert die russische Ikone in ihrer ganzen stilistischen
Vielfalt und wertet sie erstmalig anhand von Datierungen,
Signaturen, Stempeln und rückseitigen Aufschriften
aus theologischer, soziokultureller und kunsthistorischer
Sicht aus. [mehr] |
| Rückblick |
Christliche
Ikonen der arabischen Welt
Vom 4. Oktober 2004 bis zum 16. Januar 2005
Die Arabische Welt war in diesem Jahr Ehrengast
auf der Internationalen Buchmesse. Das Ikonen-Museum Frankfurt
war deshalb ganz besonders stolz, christliche Ikonen der
arabischen Welt zu präsentieren - in einer Ausstellung
mit Schatzkammercharakter zeigten Ägypten, Syrien und
der Libanon 35 Meisterwerke der orientalischen Ikonenmalerei
des 16. - 19. Jahrhunderts. [mehr]
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| Rückblick |
Ausstellungsdauer: 31. Januar 2004 – 25. April 2004
Zum
ersten Mal beleuchtete eine Ausstellung den Einfluss der Ikone
und der Lubki auf die Russische Avantgarde.
Was faszinierte die Künstler der Russischen Avantgarde
an den russischen Ikonen und Lubki, den populären Druckgrafiken?
Welche Einflüsse gibt es zwischen Ikone und Lubki? Und
was hat Chagall damit zu tun? Um diese Fragen ging es in der
Ausstellung „Als Chagall das Fliegen lernte“ im
Frankfurter Ikonen-Museum. [Mehr
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Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag von 10-17
Uhr, mittwochs von 10-20 Uhr geöffnet. |
Die in der Glut tanzt [hr-online]
Über glühende Kohlen [hessenschau-Video]
"Während der Sonderausstellung "Feuer
und Geist" kann die Dauerausstellung nicht besucht werden. Sie wird
ab dem 28. Juni 2008 wieder für Sie geöffnet sein."
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