Ikonen-Museum der Stadt Frankfurt - Stiftung Dr. Schmidt-Voigt

 















 

 

Der Kulturvertrag zwischen Frankfurt am Main und Moskau

1991 wurde zwischen der Stadt Frankfurt am Main und Moskau ein Kulturabkommen geschlossen. Die Unterzeichner dieses Vertrages waren Linda Reisch, die damalige Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main und der Kulturdezernent der Stadt Moskau Igor Bugajev.

Dieses Abkommen wurde zum Anlaß verschiedener kultureller Aktivitäten, die sowohl in Frankfurt als auch in Moskau stattfanden. Dazu zählen Ausstellungen, Theateraufführungen, Konzerte und Vorträge.


Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Historischen Museum Moskau

Staatliches Historisches Museum

Vor allem mit dem Staatlichen Historischen Museum in Moskau pflegt das Ikonen-Museum schon seit vielen Jahren enge Kontakte. Der Kulturvertrag hat diese Verbindungen noch intensiviert.

Das Ergebnis dieser fruchtbaren Zusammenarbeit: Ausstellungen wie "Neue Jungfrauen - Kloster in Moskau", zwei Monoausstellungen mit den Ikonen des Propheten Elia und der Erzengel Michael und Gabriel. Ferner die Lubok-Ausstellung und die Unbekannten Schätze.

Darüberhinaus bestehen Kontakte zu dem Kulturkomitee der Stadt Moskau und dem Russischen Kulturministerium.